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Wärmepumpen als

SystemModul

bringen Ihnen gegenüber
Einzelkomponenten viele Vorteile

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Newsmeldungen

  • Donnerstag, 23. Juli 2020 - Pressemitteilung: Grosserfolg Wärmepumpen-Systemmodul: 10’000 Zertifikate in 2.5 Jahren, über 1000 eingetragene Planungs- und Installationsbetriebe

    Das Wärmepumpensystem-Modul (WPSM) wurde von Herstellern, Lieferanten und Installationsbetrieben sowie Fachverbänden der Wärmepumpenbranche gemeinsam entwickelt und Anfang 2017 auf dem Markt eingeführt. Es bewirkt eine markante Erhöhung der Energieeffizienz und Betriebssicherheit der Wärmepumpenanlagen dank optimal abgestimmten Komponenten, sowie Regelung und Steuerung der Anlage. Dies führt zusätzlich dazu, dass diese Anlagen eine höhere Lebensdauer haben werden.
    Das WPSM hat auch die Kantone überzeugt: In allen Kantonen, welche den Ersatz von fossilen oder elektrischen Heizungen durch eine Wärmepumpe fördern, ist der Einsatz eines WPSM eine der Förderbedingungen.
    Das WPSM hat sich durchgesetzt und wird nicht nur in der Sanierung, sondern oft auch im Neubau bei Heizanlagen bis ca. 15 kW thermischer Leistung eingesetzt. In kurzer Zeit, nämlich 2.5 Jahre nach der Markeinführung, wurde in den letzten Tagen die Zahl von 10’000 beantragten Zertifikaten erreicht.
    Die Installationsbranche hat sich intensiv auf die Anwendung des WPSM vorbereitet. Seit 2017 haben weit über 1000 Personen den von der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS angebotenen Praxiskurs WPSM besucht und Anfang Juli konnte der 1000. Installationsbetrieb auf der Internet-Liste der "qualifizierten Installateure WPSM» aufgenommen werden. Auf dieser Liste können Bauherrschaften die Installationsbetriebe in ihrer Wohnregion suchen und kontaktieren, welche Mitarbeiter beschäftigen, welche den Praxiskurs WPSM besucht haben.
  • Dienstag, 12. Mai 2020 - Hygiene-Massnahmen bei Stichprobenkontrollen

    Ab 1. Juni 2020 führen wir Stichprobenkontrollen vor Ort unter nachfolgenden Voraussetzungen wieder durch:

    • Weder der Stichprobenkontrolleur noch der Endkunde haben Krankheitssymptome, welche auf Covid-19 hinweisen könnten.
    • Der Endkunde hat seine Symptomlosigkeit auf die entsprechende Frage des Stichprobenkontrolleurs beim Eintreffen vor Ort bestätigt.
    • Vor und nach der Kontrolle die Hände desinfizieren
    • Im Gespräch mit dem Endkunden den 2 m-Abstand einhalten
    • Bei der Stichprobenkontrolle muss auch im Heizungsraum der 2m-Abstand eingehalten werden. Wenn dies nicht möglich ist, darauf bestehen, dass ihr alleine im Raum seid.
    • Im Gespräch mit dem Endkunden und bei der Stichprobenkontrolle einen Mund- und Nasenschutz tragen. Bei jeder Kontrolle diesen Schutz wechseln.
    • Die Kundinnen und Kunden werden bei der Terminvereinbarung darauf hingewiesen, welche Hygienemassnahmen gelten .
  • Freitag, 13. März 2020 - Einstellparameter für die Warmwasserbereitung

    Die Projektleitung WPSM hat bei der Prüfung der Zertifikatsanträge und bei der Auswertung der Protokolle der Stichprobenkontrollen festgestellt, dass die Einstellparameter für die Warmwasserbereitung oft nicht gemäss WPSM-Pflichtenheft eingestellt werden. Aus diesem Grund wurde ein Merkblatt über die Einstellparameter bei Wärmepumpen mit WPSM für die Warmwasserbereitung ausgearbeitet.
    Das Merkblatt kann im Installateur- und im Herstellerbereich unter «Arbeitsunterlagen und Formulare» heruntergeladen werden.

Archiv Newsmeldungen

Wärmepumpen-System-Modul

Das Wärmepumpen-System-Modul (WPSM) ist eine gemeinsame Entwicklung namhafter Wärmepumpen-Hersteller und Lieferanten, führender Verbände der Branche und von Installateuren.  suissetec, FWS, GebäudeKlima Schweiz GKS, der Schweizerische Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren SWKI und das Bundesamt für Energie BFE bilden die Trägerschaft des WPSM.

Die meisten Kantone haben das WPSM als Bedingung für die Förderung des Ersatzes von fossilen und elektrischen Heizungen durch Wärmepumpen festgelegt. In den Kantonen, welche den Ersatz bisheriger Heizungen nicht fördern, kann in den meisten Fällen eine Förderung von CHF. 2000.-, inkl. MWSt, bei der Organisation myclimate  (www.myclimate.org) beantragt werden.

Der Bauherr erhält nach Abschluss der Installationsarbeiten und nach Prüfung der durch den Installateur eingereichten Dokumente durch eine neutrale Prüfstelle der FWS ein Anlagezertifikat. In den meisten Kantonen und bei myclimate ist dieses die Grundlage für die Auszahlung der zugesagten Fördergelder.

Das Anlagezertifikat wird dem Bauherrn durch den Installateur verrechnet. Es kostet CHF. 245.- + MWSt bei einer kantonalen Förderung. Bei einer Förderung durch myclimate erfolgt aufgrund des tieferen Förderbetrages keine Rechnungstellung für das Anlagezertifikat.

Im 2. oder 3. Jahr nach der Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt eine Kontrolle durch den Lieferanten der Wärmepumpe. Damit werden die Energieeffizienz der Anlage gesichert und gleichzeitig die Bedürfnisse und Komfortansprüche der Bewohner der Liegenschaft optimal berücksichtigt und aufeinander abgestimmt. Diese Arbeit ist in der Regel in der Offerte des Installateurs bereits enthalten. Sie stellt eine geldwerte Leistung dar, da der Bauherr damit auch Stromkosten sparen kann.

 


Durch optimal aufeinander abgestimmte System-Komponenten wird der Stromverbrauch der Wärmepumpen weiter gesenkt. Dies führt zu einer hohen Energieeffizienz und zu tieferen Betriebskosten und hilft Heizkosten sparen.

suissetec, FWS, GKS, SWKI und EnergieSchweiz anerkennen und fördern das neue WP-System-Modul als neuen Schweizer Standard für die Planung und den Bau von Wärmepumpenanlagen bis ca. 15 kW Wärmepumpen-Heizleistung. WP-System-Module können sowohl im Neubau als auch in der Sanierung eingesetzt werden.

Das WP-System-Modul ist so aufgebaut, dass weniger Schnittstellenfragen in der Planungs- und Installationsphase auftreten. Dank der fachlich korrekten und umfassenden Inbetriebnahme und der nachfolgenden Betriebskontrolle erhält der Kunde eine Anlage, die den Ansprüchen nach optimaler Energieeffizienz und Betriebssicherheit gerecht wird. Der Hausbesitzer erhält ein Zertifikat für seine Wärmepumpenanlage. Die Zertifizierung erfolgt durch eine unabhängigen Fachkommission der FWS, welche die Unterlagen prüft und die Anlage zertifiziert.



Schweizer Standard

Das Wärmepumpen-System-Modul ist ein neuer Schweizer Standard für die optimale Planung und Erstellung von Wärme­pumpen-Anlagen bis ca. 15 kW Heiz­leistung für Neu­bau und Sanierung.

Ideal abgestimmt

Wärmequelle, Wärme­pumpe, Umwälz­pumpe, Speicher, Hydraulik, Wärme­abgabe­system, Wasser­er­wär­mung und Steu­erung werden als auf­einander abge­stimmtes Gesamt­system verbaut.

Hohe Effizienz

Das Wärmepumpen-System-Modul beseitigt Unklar­heiten bei Schnitt­stellen während Planung und Instal­la­tion, optimiert die Inbe­trieb­nahme und Effi­zienz der Wärme­pumpen und sorgt für hohe Qualität.

Kundenzufriedenheit

Das Wärmepumpen-System-Modul ist eine Initia­tive von Her­stel­lern, Lie­fe­ran­ten, Instal­la­teu­ren und Ver­bän­den, welchen die Kunden­zu­frie­den­heit und die Energie­effi­zienz am Herzen liegen.